
Ich habe heute Nacht schon 8 Millionen für Schampus ausgegeben und noch 2,5 Millionen auf dem Konto. Was willst Du?
Ich habe heute Nacht schon 8 Millionen für Schampus ausgegeben und noch 2,5 Millionen auf dem Konto. Was willst Du?
Heute bin ich der Depp, aber am Ende sind wir weiter unbesiegt.
Fußballer sind super-intelligent. Es gibt nur eine Fußballersprache: Gewinnen, gewinnen, gewinnen.
Was sich jetzt hier in der Pressekonferenz abspielt, das ist alles Legendenbildung.
Uli Hoeneß war bis halb vier an der Bar gesessen. Also in der Nacht vorm Spiel...
Wenn ein 16jähriger, der mit Ach und Krach unfallfrei den Ball stoppen kann, mit drei Beratern erscheint, um einen Millionenvertrag auszuhandeln, ertrage ich das einfach nicht.
Er ist der beste, den wir in Deutschland haben. Klamottentechnisch ist er nahe bei mir, Kreisliga West.
Ich bin froh, dass ich als junger Spieler einen Berater habe, weil man sich im Vertragsdschungel einfach nicht zurechtfindet.
Mir sind beim Tor Eiswürfel aus der Nase gekullert, so cool war ich.
Ich habe immer versucht beim Fußball der beste zu sein, beim Partymachen der beste zu sein, bei der Familie auch der beste zu sein.
Das ist wie bei einem Elektriker, der hinkommt und nur einen Wackelkontakt beheben muß, weil eigentlich alles vorhanden ist. Er fügt die richtigen Stecker zusammen und plötzlich ist alles wieder unter Höchstspannung.
Ich habe es nicht für möglich gehalten, dass wir das Spiel gewinnen, wenn ich ehrlich sein soll.
Klar darf man für einen Sieg beten. Man darf sich aber auch nicht wundern, wenn die Gebete nicht erhört werden.
Das Lachkabinett geht weiter und jeder blamiert sich so gut, wie er kann.
Ich sah im Grünwalder Stadion einen Mann, der auf seinem Hut herumtrampelte und ,,Mörder!" schrie.
Es ist besser, mit der eigenen Vision zu scheitern als mit der eines anderen zu gewinnen.
Entweder stellt er den runter oder pfeift Tischtennis.
Ich hatte schon am Morgen ein ungutes Gefühl, schließlich ist heute der 13.
Antony ist ein Super-Fußballer. Jetzt muss er noch lernen, Sportler zu werden.
2009 habe ich noch ganz klassisch mit einem Mini-Radio auf der Tribüne gehört, wie mein BVB den Europapokal-Platz verpasst hat, bevor ich dem VfL Wolfsburg zur Meisterschaft gratulieren durfte.
Wenn's Freitagabend wurde und ich verletzt war, waren die Schmerzen plötzlich weg. Wie weggeblasen. Meine Frau sagte dann immer zu mir: Franz, du bist ein Verrückter!
Treffer und Wirkung haben für mich nicht zusammengepasst.
Ich brenne für die Aufgabe - und das Feuer löscht auch keiner.
Ich habe damals nicht auf die Signale meines Körpers gehört, weil ich nicht geglaubt habe, dass das Schienbein noch ein drittes Mal brechen könnte.
Nach einem Platz in einem Bochumer Altersheim habe ich mich noch nicht umgesehen, dazu hatte ich keine Zeit. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben.
Was er macht, ist unglaublich. Ich genieße es von hinten.