Borussia Dortmund muss nach Ansicht von Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke trotz der dramatisch verpassten Meisterschaft keine langfristigen Folgen befürchten.
«Nicht im Ansatz! Wer das denkt, der ist so was von auf dem Holzweg», sagte Watzke der «Sport Bild». Der BVB sei weder am Bombenanschlag auf den Mannschaftsbus im Jahr 2017 zerbrochen noch an der 1:2-Niederlage im Champions-League-Finale gegen den FC Bayern München 2013. Somit würden die Dortmunder «auch definitiv nicht wegen dieses Liga-Finales zerbrechen», sagte Watzke.
Der BVB hatte am letzten Spieltag als Tabellenführer den möglichen Titelgewinn noch verspielt. Ein 2:2 gegen Mainz genügte nicht, weil die Bayern durch ein spätes Tor von Jamal Musiala noch 2:1 in Köln gewannen und an Dortmund vorbeizogen.(dpa)
Was wäre wohl, wenn Nigburs Gehalt einmal an der großen Anzeigetafel im Stadion leuchten würde und die Leute würden das dann mit den gezeigten Leistungen vergleichen?
— Max Merkel, Trainer Schalke 04, kritisiert seinen Stammtorhüter Norbert Nigbur.